road trip – kroatien/rab – tag 2

nach einem sehr leckeren kroatischen abendessen, dem einen oder anderen pivo und einem heftigen gewitter in der nacht kitzeln uns bereits früh morgens die ersten sonnenstrahlen und der erste blick richtung meer lässt uns den leichten kater vom vorabend vergessen.

nach einem, sagen wir mal, sparsamen frühstück starten wir durch.

nach schier endlosen serpentinen zwischen olivenbäumen, mannhohen aloe vera pflanzen und schließlich orangeroten felsen erreichen wir den höchsten punkt der insel von dem aus man einen grandiosen rundumblick hat.

der andauernde ostwind lässt dort oben kaum pflanzen gedeihen und schafft damit ein fast surreal wirkendes areal, das für mich zumindest DAS highlight der insel ist. genaugenommen war diese location der grund, warum ich die insel rab als ziel für diesen roadtrip gewählt habe.

los geht’s und schon die ersten fotos werden so genial, dass sich die reise bereits hier gelohnt hat. wer hart arbeitet, muss auch gut verpflegt werden. leider mussten wir feststellen, dass es dort oben zwar ein restaurant gibt, man jedoch, darauf verzichtet, kaffee anzubieten. naja, cola geht auch.

das verlangen nach einem guten kaffee kam aber dann doch schnell wieder und so verwarfen wir den eigentlichen plan, in den norden der insel zu fahren und machten uns auf den weg, zurück in die stadt. mittagessen und – richtig – kaffee trinken.

vollgestopft mit pizza und einer guten portion koffein cruisten wir gemütlich gen norden, wo neben ein paar fotos auf einem sehr genialen felsen auch ein bisschen badespaß angesagt war, mutig mitte september wie sich wenig später herausstellte.

am abend düsten wir dann vom äussersten norden in den äussersten süden der insel. dort liegt der kleine fährhafen, der die insel mit dem festland verbindet. die landschaft dort ist fotografisch so ziemlich das beste, was mir je untergekommen ist. türkisblaues wasser, ein fast weisses steinmeer durch das sich eine einzelne straße elegant den hügel hochschlängelt. vegetation gibt’s dort keine.

das tagwerk war vollbracht, also sollte der abend, wie schon am vortag mit einem guten mediterranen abendessen, ein paar eiskalten kroatischen pivos und dem einen oder anderen cocktal enden!

laku noc, otok rab!

 

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