III – 2017

märz.

nach 4 wochen urlaub sollte man es nicht zu rasant angehen – also rein in die bergschuhe, kamera in den rucksack und rauf auf den berg.

blöd nur, wenn  man sich hoffnungslos verläuft, den abstieg in der dunkelheit schon gedanklich durchplant, schließlich aber einen der schönsten namenslosen gipfel findet und pünktlich zum sonnenuntergang dort oben steht – perfekt!

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